Aktuelle-Artikel

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Walter F. Leyh, Vorsitzender SPD Gerabronn-Langenburg

 

30.07.2018 in Topartikel Ortsverein

SOMMER-EMPFANG mit Leni Breymaier

 

Das vom Ortsvereinsvorstand neu konzipierte Format unter dem Motto "Politik - Kultur - Kulinarik" hat beim Sommer-Empfang des Ortsvereins am Sonntag 22. Juli ca. 70 Gäste nach Langenburg-Unterregenbah gelockt. "Uns ist damit auf Anhieb ein einschlägiger und beindruckender Erfolg gelungen", so Orsvereinsvorsitzender Walter F. Leyh in einem ersten Resümee.

Mit Leni Breymaier hatte unser Ortsverein eine Festrednerin aus der 1. Reihe gewinnen können für diesen Nachmittag. Die SPD Landesvorsitzende und Betreuungsabgeordnete wurde bereits bei ihrer Ankunft mit Applaus herzlich begrüßt.  Walter Leyh betonte in seiner Begrüßung, dass es nicht selbstverständlich sei, dass eine Landesvorsitzende und Betreuungsabgeordnete an einem Sonntagnachmittag eine weite Anfahrt auf sich nimmt um einen kleinen ländlichen Ortsverein zu besuchen. Kreisvorsitzender Nik Sakellariou hob in seinem Grußwort hervor, wie häufig Leni Breymaier hier im Wahlkreis Schwäbisch Hall - Hohenlohe präsent sei, sei es als Landesvorsitzende oder Betreuungsabgeordnete. In beiden Funktionen sei sie jederzeit willkommen hier, so Leyh und Sakellariou unisono.

Auch kulturell-musikalisch hat der Ortsverein Interessantes aufgeboten an seinem Festtag. Das hohenloher Bläsersextett KLEINSTADTGEBLÄSE "KGB" unterhielt die Gäste bereits ab 11:30 Uhr in routiniert-professioneller Manier mit bekannten Melodien aus der Film- und Musikalwelt. Zum Einstieg in den "Politischen Teil" des Tages gab es einen Auftritt von DIE ZWEI mit dem Lied "Für dich soll's rote Rosen regnen".

Leni Breymaier hielt daraufhin eine engagierte und gewohnt prägnante freie Rede im schönen Ambiente des Unterregenbacher Pfarrgartens. Sie hob die ihr wichtigsten Themen: Pflege, Rente, Bildung sowie gerechte Bezahlung und Beschäftigung hervor. Man müsse langfristig denken und handeln in der Politik, so ihr Credo. Wichtig sei, sich zu fragen und die Aufgabe zu stellen: "Wo wollen wir in 40 Jahren stehen, wie soll unser Land und unsere Gesellschaft im Jahre 2058 aussehen?"

Nach ihrer Rede mischte sich Leni Breymaier gerne noch unter die Gäste zu Gespräch und Ausstausch bei Kaffee und Kuchen.

Schließlich gaben DIE ZWEI, zwei Sängerinnen - Susanne Gühtner und Antje Mertens - aus Crailsheim, noch ein fast einstündiges Konzert mit Schlagern und Chansons der 20er bis 50er Jahre, sowie eingestreuten Gedichtrezitationen mit Texten von Kurt Tucholsky. Die Darbietunge der beiden Damen gaben dem Publikum viel Anlass mit Beifall nicht zu sparen.

Der Vorstand des Ortsvereins zeigte sich einmütig sehr zufrieden mit dem Verlauf des Festtages und will im kommenden Jahr zur selben Zeit - wiederum am Wochenende vor der letzten Schulwoche vor den Sommerferien - eine weitere Veranstaltung in diesem Format auf die Beine stellen. Wir freuen uns schon auf den SOMMER-EMPFANG 2019!

24.06.2019 in Bundespolitik von SPD Baden-Württemberg

Andreas Stoch erklärt zum heutigen Beschluss des Parteivorstands zur Bestimmung der Parteispitze

 

„Dieser Beschluss setzt das um, was unsere Mitglieder und auch die Öffentlichkeit bei der Bestimmung der neuen Parteispitze erwarten: Keine Entscheidungen mehr im Hinterzimmer, sondern ein offenes und transparentes Beteiligungsverfahren. Das wird uns guttun. Eine Doppelspitze könnte die Bandbreite der SPD möglicherweise besser abbilden als bisher, allerdings müssen die beiden Führungspersonen dann auch miteinander können – sonst hilft das nicht weiter. Ich selbst hätte mir dabei auch die Einbindung von Nichtmitgliedern vorstellen können, aber unser Vorschlag fand leider keine Resonanz.

10.06.2019 in Ankündigungen von SPD Baden-Württemberg

Beschluss des Präsidiums der SPD Baden-Württemberg zur Lage der Partei

 

1. Solidarischer Umgang: Wir in Baden-Württemberg haben unsere Lektion gelernt. Eine Partei, die Solidarität zu ihren Grundwerten zählt, muss diese auch im Umgang miteinander leben.

2. Parteiführung auf breitem Fundament: Die zukünftige Parteiführung darf nicht im Hinterzimmer „ausgekungelt“ werden. Wir fordern bei dieser Entscheidung eine Einbindung der Mitglieder. Dabei ist auch eine Vorwahl wie in anderen europäischen Ländern denkbar, an der nicht allein Parteimitglieder teilnehmen. Unabhängig davon, für welches Führungsmodell sich die SPD entscheidet, müssen die zu wählende Parteispitze und die Partei den Grundsatz der Solidarität aber auch leben.

3. Inhaltliche Klarheit: Die SPD muss Klarheit schaffen, welche Vorhaben in der Großen Koalition noch umgesetzt werden müssen. Dazu gehören zum Beispiel das Klimaschutzgesetz und die Grundrente. Diese Initiativen sind originäre Anliegen der SPD.

4. Überprüfung der GroKo: Die Entscheidung, ob wir Teil der Bundesregierung bleiben, erfolgt gemäß Koalitionsvertrag durch eine offene und transparente Überprüfung (Revisionsklausel) bei einem Bundesparteitag im Dezember 2019.

5. Neues Grundsatzprogramm: Unabhängig von der Frage der Regierungsbeteiligung treten wir für die Erarbeitung eines neuen, sozialökologisch ausgerichteten Grundsatzprogramms der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ein.

02.06.2019 in Pressemitteilungen von SPD Baden-Württemberg

Andreas Stoch erklärt zum Rücktritt der Partei- und Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles:

 

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum angekündigten Rücktritt der Partei- und Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles:

„Dieser Rücktritt überrascht mich, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Natürlich ist er zu respektieren, denn der persönliche Druck auf Andrea Nahles ist mit jedem Tag weiter bis ins Unermessliche gestiegen. Dennoch bedaure ich diesen Schritt. Viele Probleme, in denen die SPD steckt, sind nicht erst in der Amtszeit von Andrea Nahles entstanden. Aber das Entscheidende ist doch: Wir haben in der SPD bundesweit bislang keinen Plan B - weder inhaltlich noch programmatisch noch personell.

Wir müssen uns jetzt alle zusammenreißen und in den kommenden Tagen in hoher Verantwortung gegenüber unserer Partei und unseren Mitgliedern miteinander diskutieren und miteinander handeln - und zwar mit kühlem Kopf und heißem Herzen. Es geht hier um den Fortbestand der deutschen Sozialdemokratie.“

29.05.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Unser Bündnis für gebührenfreie Kitas

 

Das Bündnis für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg steht: Zwölf Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um sich neben dem Ausbau und der Qualitätsentwicklung für Gebührenfreiheit in der frühkindlichen Bildung stark zu machen. Den Bündnispartnern geht es dabei darum, Familien zu entlasten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voranzutreiben, mehr Bildungsgerechtigkeit und gleiche Lebensverhältnisse im Südwesten zu schaffen – und nicht zuletzt Kinderarmut zu bekämpfen, die es auch in Baden-Württemberg gibt. Bei der Vorstellung des Bündnisses am 29. Mai in Stuttgart haben die Partner ihre Motivation und ihre Beweggründe im Einzelnen dargelegt. 

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