Mehr Wohngeld für mehr Menschen!

Veröffentlicht am 17.10.2022 in Bundespolitik

Gerade in Baden-Württemberg, wo 15 der 30 Städte mit den höchsten Mieten liegen, und die Preissteigerungen durch eine Verdopplung oder sogar Verdreifachung der Nebenkosten besonders viele Menschen treffen, ist das neue Wohngeld wichtiger denn je.

Damit im Winter keiner in der kalten Wohnung sitzt hat die Ampel im Bund das Wohngeld verdoppelt – und den Kreis der Berechtigten verdreifacht.

Um herauszufinden wie viel Wohngeld ihr erhaltet oder wie ihr allgemein profitiert, könnt ihr den  Wohngeldrechner des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen nutzen: https://www.bmwsb.bund.de/Webs/BMWSB/DE/themen/stadt-wohnen/wohnraumfoerderung/wohngeld/wohngeldrechner-2022-artikel.html oder den Entlastungsbot der SPD: https://www.spd.de/entlastungs-bot/

 

Vor allem für Studenten und Studentinnen ist die Lage aktuell besonders ernst. Über 8.000 Studierende stehen hier im Land zu Beginn des Semesters noch ohne eine Unterkunft da. Unsere hochschulpolitische Sprecherin im Landtag, Gabi Rolland: „Es kann doch wohl nicht wahr sein, dass Studierende im Winter auf dem Campingplatz wohnen müssen, um in Baden-Württemberg studieren zu können. Dabei ist studentisches Wohnen kein neuer Punkt auf der Problemliste der Landesregierung. Ob steigende Mieten für private WG-Zimmer, fehlende Grundstücke für Neubauten von Wohnheimen in Hochschulnähe, bessere Verkehrsanbindung zwischen Wohnheimen und Hochschule oder der seit Jahren nicht erhöhte Zuschuss pro Bettenplatz an die Studierendenwerke: Das sind alles Stellschrauben, an denen Grün-Schwarz zur Verbesserung der Wohnsituation für Studierende längst hätte drehen müssen. Sei es mit mehr direkter finanzieller Unterstützung für die Studierendenwerke oder mit mehr günstigem Wohnraum.“

 

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