Landespolitik Andreas Stoch ist neuer Landesvorsitzender

Andreas Stoch wurde auf dem Parteitag in Sindelfingen zum neuen Landesvorsitzenden der SPD Baden-Württemberg gewählt. Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsfraktion setzte sich mit 50,6 Prozent gegen Lars Castellucci (48,1 Prozent) durch. Neuer Generalsekretär ist Sascha Binder (69,44 Prozent). Als Stellvertreter und Stellvertreterinnen wurden Gabi Rolland (75,5 Prozent), Parsa Marvi (79,9 Prozent), Dorothea Kliche-Behnke (76 Prozent) und Jasmina Hostert (80,1 Prozent) gewählt. Schatzmeister bleibt Karl-Ulrich Templ (90 Prozent).

Alle Wahlergebnisse gibt es hier.

Impressionen vom Landesparteitag.

Veröffentlicht von SPD Baden-Württemberg am 24.11.2018

 

Georg Schlenvoigt, Fraktionsvorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Kreistagsfraktion Die Haushaltsrede 2019

Haushaltsrede 2019

Gehalten vom Fraktionsvorsitzenden Georg Schlenvoigt aus Crailsheim

Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Schwäbisch Hall am 23.11.2018

 

Aus dem Parteileben Ergebnis unserer Mitgliederbefragung zum Landesvorsitz

Das Ergebnis unserer Mitgliederbefragung zum Landesvorsitz: Leni Breymaier 48,46% (9176 Stimmen), Lars Castellucci 48,25% (9137 Stimmen), Enthaltungen 3,29% (623 Stimmen).

Veröffentlicht von SPD Baden-Württemberg am 20.11.2018

 

Pressemitteilungen SPD will Mobilfunk für alle Haushalte und Arbeitsplätze

Landkreis – Der SPD Kreisvorstand setzte sich bei seiner jüngsten Sitzung intensiv mit dem Thema Mobilfunkt auseinander. In den nächsten Wochen werden von der Bundesnetzagentur Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard der fünften Generation (kurz 5G) versteigert.

 

Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Schwäbisch Hall am 15.11.2018

 

Bundespolitik Breymaier: „Weidel muss umgehend Konsequenzen ziehen“

Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier hat die heute Abend bekannt gewordenen Vorwürfe illegaler Parteienfinanzierung gegen die AfD als „ganz offensichtliche, schwere Korrumpierung“ bezeichnet.

„Dieser Sumpf muss umgehend und vollständig ausgetrocknet werden“, betonte Breymaier. „Schon jetzt ist klar: Trotz ihres moralinsauren Getues hat Frau Weidel das letzte Restchen an persönlicher Glaubwürdigkeit verloren. Die Strenge, die sie so gern als Monstranz vor sich herträgt, sollte sie nun selbst beherzigen und als Fraktionsvorsitzende der AfD zurücktreten - und besser ganz auf ihr Mandat verzichten.“

Veröffentlicht von SPD Baden-Württemberg am 11.11.2018

 

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